3. Spendenlauf trotz Absage des Besuchs aus Kobanê ein großer Erfolg

3. Spendenlauf trotz Absage des Besuchs aus Kobanê ein großer Erfolg

Für die große Beteiligung und Unterstützung, den tollen Einsatz beim Lauf und die Mitarbeit in der Vorbereitung und Durchführung allen beteiligten Schüler*innen, Lehrer*innen, der Schulleitung, den Eltern, Sponsoren und allen weiteren Unterstützer*innen ein großes Dankeschön.

Der 3. Spendenlauf der Oberschule Eversten und der Helene – Lange-Schule am 5. September 2017 für den Wiederaufbau von Schulen in Nordsyrien/Rojava war wieder ein großer Erfolg. In diesem Jahr freut uns besonders, dass wir 180 Schüler*innen der IGS Flötenteich begrüßen durften, sodass insgesamt fast 1600 Schüler*innen starteten.

In diesem Jahr mit am Start: Bürgermeisterin Frau Christine Wolff (2. von rechts)

Die Bereitschaft der Schüler*innen, durch den Lauf einen großen Beitrag für den Wiederaufbau von Schulen in Kobanê zu leisten, war groß und alle gingen mit Begeisterung an den Start. In diesem Jahr wurde der Lauf zusätzlich durch einen Kuchenverkauf, ein Begleitprogramm des Musikbereichs der Helene-Lange-Schule sowie eine Musikklasse der IGS Flötenteich unterstützt. Auch die Stadt Oldenburg wurde durch einen Redebeitrag unserer Bürgermeisterin Frau Wolff vertreten.

Leider war der Tag durch eine traurige Nachricht getrübt: Eine Gruppe von Lehrkräften aus Kobanê konnte nicht nach Deutschland einreisen und dadurch nicht wie geplant am Spendenlauf teilnehmen, sodass kein Austausch zwischen unseren Schüler*innen und den Lehrkräften aus Kobanê stattfinden konnte.

Die Lehrkräfte aus Nordsyrien warteten über zwei Wochen in Beirut auf ihre Visa und erhielten trotz der Vorlage aller erforderlichen Unterlagen, trotz der Einladung und umfangreicher Bemühungen von Herrn Meiwald (MdB für OL) und trotz einer Projektförderung durch das Niedersächsische Kultusministerium von der zuständigen Deutschen Botschaft keine Einreiseerlaubnis. Die Gründe für die Ablehnung der Visaanträge sind für uns nicht nachvollziehbar.

Die Schüler*innen und Lehrkräfte unserer Schulen waren fassungslos und traurig, insbesondere die Gruppen „Schule ohne Rassismus“, die das Partnerschaftsprojekt vor fast drei Jahren initiiert und seitdem immer breitere Unterstützung innerhalb und außerhalb der Schulen erfahren haben. Natürlich werden wir das Projekt trotz allem fortsetzen und geben unsere Bemühungen nicht auf, in naher Zukunft eine persönliche Begegnung mit den Vertreter*innen aus Kobanê zu erreichen.

Die in diesem Jahr gesammelten Spenden, auch wenn die Spendengelder noch eingeholt und ausgezählt werden müssen, werden uns diesem Ziel hoffentlich einen Schritt näher bringen!

Einen Filmbeitrag vom Lokalsender Oeins finden Sie hier:

http://www.oeins.de/mediathek/rubriken/

(Lokalfenster vom 8.9.2017, Ausschnitt von 08:23-12:05 Minuten)

 

Klasse 7a beim Enter-Projekt des Oldenburgischen Staatstheaters

Klasse 7a beim Enter-Projekt des Oldenburgischen Staatstheaters

Die Klasse 7a hat in diesem Jahr am Enter-Projekt des Oldenburgischen Staatstheaters teilgenommen und durfte das Stück „Cyrano“ in der Exerzierhalle sehen. Alle Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen Frau Fuchs und Frau Zilcher waren von den fabelhaften Schauspielern und ihren überzeugenden Leistungen begeistert. Das Thema fesselte 1,5 Stunden ohne Pause. Schließlich ging es um Liebe, Angst und Perfektionsstreben.
Die Schülerinnen und Schüler sind bereits seit der 5. Klasse sehr theatererfahren und empfehlen „Cyrano“ ab der 7. Klasse.

Keine Delegation aus Kobanê beim Spendenlauf

Keine Delegation aus Kobanê beim Spendenlauf

Im letzten Jahr haben die Helene-Lange-Schule und die Oberschule Eversten im Rahmen ihres Projekts „Jîyana Nû-Neues Leben – Solidarität macht Schule“  zum Wiederaufbau von Schulen in Kobanê/Nordsyrien Schulpartnerschaften mit zwei Schulen in Kobanê  vereinbart. Erstmals sollte nun eine Gruppe von Lehrkräften die Partnerschulen in Oldenburg besuchen, um zukünftige Themen und Formen des Austausches zwischen Schüler_innen und Lehrkräften beider Orte zu planen.

Im Rahmen eines umfangreichen Besuchsprogramms waren Begrüßungen im Bundestag, im Oldenburger Rathaus und an den beiden Schulen vorbereitet, Hospitationstage und Planungstreffen an den Schulen sowie ein gemeinsamer Spendenlauf waren organisiert. Die Gäste waren zu mehreren öffentlichen Diskussions- und Informationsveranstaltungen auch in andere Städte eingeladen, in denen die Kolleg_innen über die Bemühungen zum Wiederaufbau der Schulen sowie zur Umgestaltung und Neugestaltung des Bildungswesens in Nordsyrien/Rojava berichten sollten.

Fast alle Veranstaltungen des Programms mussten nun abgesagt werden. Die Lehrkräfte aus Nordsyrien, die länger als zwei Wochen in Beirut auf ihre Visa gewartet haben, haben trotz der Vorlage aller erforderlichen Unterlagen, trotz der Einladung und umfangreicher Bemühungen von Herrn Meiwald (MdB für OL) und trotz einer Projektförderung durch das Niedersächsische Kultusministerium von der zuständigen Deutschen Botschaft keine Einreiseerlaubnis erhalten und sind nun wieder nach Kobanê zurückgereist. Die Gründe für die Ablehnung der Visaanträge sind für uns nicht nachvollziehbar.

Die Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte unserer Schulen sind fassungslos und traurig, insbesondere die Gruppen „Schule ohne Rassismus“, die das Partnerschaftsprojekt vor fast drei Jahren initiiert und seitdem immer breitere Unterstützung innerhalb und außerhalb der Schulen erfahren haben. Natürlich werden wir das Projekt trotz allem fortsetzen und geben unsere Bemühungen nicht auf, in naher Zukunft eine persönliche Begegnung mit den Vertreter_innen aus Kobanê zu erreichen. Für die bisherige Unterstützung im Zusammenhang mit der Einladung der Lehrkräfte bedanken wir uns sehr und wir freuen uns darüber, dass in diesem Jahr auch unser Spendenlauf noch größer geworden ist: der 3. Spendenlauf für den Wiederaufbau der Schulen in Kobanê am 5.9.2017 im Eversten Holz wird diesmal von der Bürgermeisterin Frau Wolf als Vertreterin der Stadt Oldenburg und den beiden Schulleitungen der OBS Eversten und der IGS Helene-Lange-Schule gemeinsam eröffnet. Mit dem 7. Jahrgang der IGS Flötenteich heißen wir auch 180 zusätzliche Läufer_innen (insgesamt dann ca. 1600) mit ihren Lehrkräften und Sponsoren herzlich willkommen!

Wir laden alle Interessierten und weitere Unterstützer_innen herzlich ein, am 5.9. ins Eversten Holz zu kommen! Nach den Läufen der Jahrgänge 5-7 findet um 10.00 Uhr auf der Wiese die offizielle Eröffnung statt. Von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr informieren Schüler_innen und Lehrkräfte der „Schule ohne Rassismus“- Gruppen am Marktplatz Eversten (Hauptstraße, Ecke Wienstraße) über das Projekt.

Große Freude über Ballspende des VfB Oldenburg

Große Freude über Ballspende des VfB Oldenburg

Die Schüler und Schülerinnen der Oberschule Eversten staunten nicht schlecht, als der VfB Oldenburg zwei große Taschen voller ausrangierter Fußbälle für die „Aktive Pause“ spendete.

Jetzt kann endlich wieder nach Herzenslust gebolzt werden, denn Fußbälle sind in der Ballausleihe der absolute Renner, und folglich der Verbrauch und Verschleiß sehr hoch.

Die „Aktive Pause“ ist ein Schulkonzept, dass in den Pausen von Schülerinnen und Schülern selbstständig für die Mitschülerinnen und -schüler der OBS Eversten geleitet wird.

Ein herzliches Dankeschön an den VfB Oldenburg für diese tolle Überraschung und Unterstützung dieses Schülerprojekts.

Lehrer_innen aus Kobanê/Nordsyrien besuchen Oldenburger Schulen

Lehrer_innen aus Kobanê/Nordsyrien besuchen Oldenburger Schulen

Helene-Lange-Schule und Oberschule Eversten veranstalten 3. Spendenlauf

Am Dienstag, den 05.09.2017 veranstalten die OBS Eversten (OBSE) und die IGS Helene Lange Schule (HLS) im Eversten Holz zusammen den dritten Spendenlauf zur Unterstützung des Wiederaufbaus der Schulen in Kobanê/Nordsyrien. Bereits Ende August reisen Lehrer_innen aus Kobanê an, um die Schulen zu besuchen und mit den Kolleg_innen über die zukünftigen Themen und Formen der im letzten Jahr beschlossenen Schulpartnerschaften zu beraten.

Seit drei Jahren arbeiten die OBSE und die HLS in dem inzwischen über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Solidaritäts- und Schulpartnerschaftsprojekt mit Schulen in Kobanê. Neben zwei erfolgreichen Spendensammlungen haben sie im letzten Jahr Schulpartnerschaften mit Schulen vor Ort abgeschlossen.

In dieser Zeit hat das Projekt weder an Bedeutung noch an Aktualität verloren, im Gegenteil: Der Krieg in Syrien dauert an, und die Region Nordsyrien/Rojava, zu der Kobanê gehört, wird nach wie vor durch Grenzschließungen und -kontrollen in ihrem Aufbau behindert und durch militärische Angriffe bedroht. Gleichzeitig hat die Föderation Nordsyrien viele geflüchtete Menschen aus aktuell umkämpften Gebieten aufgenommen, was die Aufgabe des Wiederaufbaus der Schulen und einer flächendeckenden schulischen Versorgung  zusätzlich erschwert. Angesichts der Tatsache, dass weltweit 75 Millionen Kinder aufgrund von Kriegs- und Krisensituationen keine Schule besuchen können (vgl. Globale Bildungskampagne), ist das Projekt der Oldenburger Schulen ein kleiner, aber wichtiger Beitrag zur Realisierung des Rechts auf Bildung für die vom Krieg betroffenen Kinder in der Region. Der Wiederaufbau der Schulen hilft den Kindern bei der Bewältigung des Lebensalltags und er vermindert die Gründe der Flucht, weil er den Familien vor Ort eine Zukunftsperspektive für ihre Kinder bietet. Mehrfach haben Verantwortliche aus Kobanê betont, dass das Oldenburger Schulprojekt vor Ort sehr geschätzt wird, und dass der Bedarf an Unterstützung noch groß ist, um allen Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen und sie mit Materialien auszustatten. Vor diesem Hintergrund haben die Gesamtkonferenzen der HLS und OBSE übereinstimmend beschlossen, in diesem  Jahr wieder einen Spendenlauf durchzuführen.

Auch für die beteiligten Oldenburger Schulen ist das Projekt von Bedeutung. Im letzten Jahr sind viele Schüler_innen aus der Region Nordirak/Nordsyrien als Geflüchtete an die Schulen gekommen und viele Familien, die schon lange hier leben, haben verwandtschaftliche Beziehungen in die Region. Gerade in Oldenburg ist der Gedanke der inklusiven Schule besonders verankert. Auch in diesem Zusammenhang ist das Engagement der beiden Schulen zu sehen: Viele Schüler_innen und ihre Familien sind oder waren in ihren Herkunftsländern von rassistischen Angriffen persönlich betroffen. Das wird mit dem Projekt wahrgenommen, thematisiert und punktuell werden Handlungsmöglichkeiten angeboten. Den Rahmen bildet das Projekt „Schule ohne Rassismus“, in dem sich die Schulen selbst verpflichtet haben, in jedem Jahr mindestens eine Aktion durchzuführen. Die Spendenaktion für Kobanê, das weltweit als Symbol für die Verteidigung gegen die Angriffe des sog. IS gesehen wird, bildet den Zusammenhang zwischen beiden Aspekten.

Im letzten Jahr haben die HLS und die OBSE offizielle Schulpartnerschaften mit zwei Schulen im nordsyrischen Kanton Kobanê abgeschlossen. Erstmals wird nun ab Ende August eine Gruppe von Lehrkräften die Partnerschulen in Oldenburg besuchen, um die zukünftigen Themen und Formen des Austauschs zwischen Lehrkräften und Schüler_innen beider Orte persönlich zu besprechen. Die geplanten Hospitationen und Gespräche an den Schulen und die Teilnahme am Spendenlauf werden durch ein vielfältiges Besuchsprogramm ergänzt. Neben einem Empfang im Bundestag und im Oldenburger Rathaus, Stadtführungen und Ausflügen sind darin auch Einladungen der Bildungsgewerkschaft GEW und öffentliche Veranstaltungen zur Bildungssituation in Nordsyrien vorgesehen. Unter dem Titel „Zukunft der Bildung in Nordsyrien/Rojava – mit Gästen der Partnerschulen aus Kobanê und Oldenburg“ findet am um 18.30 Uhr im Vortragssaal des PFL eine öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung statt, zu der die Schulen herzlich einladen. Außerdem freuen sie sich über Besucher_innen des Spendenlaufs am 5.9. im Eversten Holz, wo diesmal auch ein keines musikalisches Begleitprogramm geboten wird, und/oder über eine Unterstützung durch Spenden für die laufenden Schüler_innen, für die angebotenen Snacks oder einfach in den aufgestellten Spendendosen. Am Infotisch der Projektgruppen „Schule ohne Rassismus“ am Eingang Everstener Marktplatz können Besucher_innen sich ab 9.00 Uhr während des ganzen Vormittags über das Projekt informieren.   

Während des Aufenthalts der Delegation aus Kobanê bieten wir Ihnen nach Rücksprache gern Pressetermine im Zusammenhang mit folgenden Veranstaltungen an:

Fr. 25.08., 9.00 Uhr
Empfang im Bundestag in Berlin (MdB Meiwald)
Sa. 26.08., 16.00 Uhr  Stadtführung in Oldenburg (F.A. Zahedi)
Mo. 28.08., 8.30 Uhr  Begrüßung an der Oberschule Eversten
Di.  29.08., 8.30 Uhr    Begrüßung an der Helene-Lange-Schule
Di. 29.08., 18.30 Uhr  Zukunft der Bildung in Nordsyrien/Rojava – mit Vertreter_innen der Partnerschulen aus Kobanê und Oldenburg“, Vortrags- und Diskussions-Veranstaltung im PFL
Mi. 30.08., 11.00 Uhr   Empfang im Rathaus Oldenburg
Di. 05.09., ab 8.30 Uhr Spendenlauf im Eversten Holz

 

Ein neuer Stern für die Schulverpflegung

Ein neuer Stern für die Schulverpflegung

OBS Eversten erhält im „Schule auf EssKurs“-Jubiläumsjahr Auszeichnung von der Verbraucherzentrale

In Osnabrück trafen sich nun die aktuellen Akteure von „Schule auf EssKurs“ mit weiteren Gästen, um die erfolgreichen Teilnehmer mit einer Sterne-Auszeichnung zu ehren. Dazu zählte auch die OBS Eversten als eine von 8 Schulen, die bereits ihren zweiten Stern entgegennehmen konnte.

(v.l.n.r.):  Frau. Carola Sandkühler, Referentin im Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Frau Anke Kirchner, stellv. Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale Niedersachsen, Frau Nicole El-Korhaly, Mensabetreiberin an der Oberschule Eversten, Frau Sonja Gehle, Lehrerin an der Oberschule Eversten und Frau Sandy Rose, Regionalfachberaterin für Ernährung bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen

 

Alle Schulen einte das Ziel, etwas an ihrer Verpflegung zu verbessern. Doch jede verfolgte es auf unterschiedliche und individuelle Art und Weise. Die OBS Eversten hat wie im vergangenen Schuljahr weiter ihre Mittagsverpflegung im Blick gehabt und dieses Mal gezielt am verstärkten vegetarischen Angebot gearbeitet. So gibt es jetzt wöchentlich einen kompletten vegetarischen Tag sowie einen vegetarischen Eintopf. Dieses neue Angebot wird von den Schülern sehr gut angenommen. Neben der qualitativen Verbesserung des Mittagsessens hat sich die Schule besonders für einen schöneren Außenbereich stark gemacht und mit Akribie unter Beteiligung vieler Akteure an den Plänen zur Verschönerung des bereits vorhandenen Lichthofes sowie des Außenbereichs der Mensa gearbeitet. Mit dem Ergebnis, dass es in naher Zukunft große bauliche Veränderungen geben wird, die das Ambiente der Schule noch einmal deutlich aufwerten werden. Sandy Rose, Ernährungsberaterin der Verbraucherzentrale, die die OBS Eversten auf ihrem Weg fachlich begleitet hat, gratulierte zu dem Ergebnis.

Alle interessierten niedersächsischen Schulen können sich zu einer neuen Runde „Schule auf Esskurs“ noch bis zum 30. Juni 2017 mit einem eigenen Ziele- und Maßnahmen-Konzept bewerben. Hintergrundinfos und Bewerbungsunterlagen gibt es unter: www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/schule-auf-esskurs

 

Ist das Kunst oder kann das weg?

Ist das Kunst oder kann das weg?

– Graffiti Workshop zum Thema Nachhaltigkeit und Teilhabe –

Ein Kooperationsprojekt der OBS Eversten mit der Kunstvermittlung des Oldenburger Kunstvereins und dem Künstler Bartosz Boron

Am 18.05.2017 fand ein Graffiti-Workshop an der Oberschule Eversten in Kooperation mit dem Oldenburger Kunstverein und dem Graffiti-Künstler, Bartosz Boron, statt. Unter dem Titel „Ist das Kunst oder kann das weg?“ übten sich 17 Schülerinnen und Schüler einer 7. Klasse am Donnerstag angeleitet durch den Künstler Bartosz Boron und die Kunstvermittlerin Mareike Urfels in der Stencil-Technik. Der bekannte Spruch „Ist das Kunst oder kann das weg?“, der sich nicht nur auf Postkarten findet, sondern auch schon Publizisten und Kunsthistoriker wie Christian Saehrendt als Buchtitel inspiriert hat, diente beim Workshop als Ausgangspunkt für eine lebendige Debatte über Graffiti: Warum kommt angesichts zeitgenössischer Kunst bei manchem Betrachter auch diese Frage auf? Wann ist Graffiti Kunst und wann Vandalismus? Wo sind die Unterschiede vom Tag bis zur Street Art? Stellt der Oldenburger Kunstverein auch Graffiti aus? Wann entstand das allererste Graffiti? Und welche Möglichkeiten bietet das Graffiti als Kunst im Öffentlichen Raum?

In dem fünfstündigen Workshop entstanden mit den Schülerinnen und Schülern Zeichnungen eigener Motive, Schablonen und schließlich farbig besprühte Leinwände, die in der Oberschule Eversten ausgestellt werden. Auch wenn es mit der richtigen Platzierung der Schablonen nicht immer ganz klappte, waren die Schülerinnen und Schüler sehr stolz auf die geschaffenen Arbeiten.

Innerhalb des Kooperationsprojekts besucht die Klasse an einem weiteren Termin die aktuelle Ausstellung des Künstlers Stefan Pfeiffer im Oldenburger Kunstverein. Das Kooperationsprojekt wird gefördert durch den Förderverein der Oberschule Eversten und den Oldenburger Kunstverein, bei denen wir uns sehr herzlich bedanken, ebenso wie bei der Schulleitung der Oberschule Eversten und Frau Kerstin Heinrichs.

 

IN DER FREMDE AN(GE)KOMMEN

IN DER FREMDE AN(GE)KOMMEN

Ausstellungseröffnung am 9. Juni um 12.00 Uhr, im Foyer der »Kinderbibliothek am PFL« Peterstraße 1 · 26121 Oldenburg

Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren aus 14 verschiedenen Nationen entdecken ihr neues Zuhause.

Das Bündnis aus der Oberschule Eversten, Jugendkulturarbeit e. V. und slap- social land art project e. V. hat von Mai 2015 bis Juni 2017 Workshops und Kurse im Bereich Bildender Kunst, Theater, Fotografie und Tanz durchgeführt.

115 Kinder und Jugendliche nahmen von 2015 bis 2017 an dem Projekt teil. 42 Kinder und Jugendliche haben in diesen Jahren zum ersten Mal eine deutsche Schule besucht. Diese Kerngruppe hat gemeinsam mit anderen Schülerinnen und Schülern der OBS Eversten und aus anderen Schulen der Stadt Oldenburg in künstlerischen Angeboten soziale Netzwerke geknüpft und ihr neues Lebensumfeld kennen gelernt. Kultur-, Freizeit und Bildungseinrichtungen wurden besucht. Hier fanden Workshops in Fotografie, Theater, Tanz und bildender Kunst statt. Orte in der Stadt Oldenburg wie Freizeitstätten, Parks, Gebäude und das Wattenmeer an der Nordseeküste wurden künstlerisch erforscht und mittels Fotografie und Video dokumentiert.

Wir freuen uns, Sie am Freitag, den 9. Juni um 12.00 Uhr in der Ausstellung begrüßen zu dürfen.

Oberschule Eversten, Jugendkulturarbeit e. V. und slap- social land art project e. V.

Die Ausstellung kann vom 9. Juni – 23. Juni 2017 besucht werden.

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr von 11 bis 18 Uhr Sa von 11 bis 14 Uhr Mittwoch geschlossen

Den Flyer zur Ausstellung finden Sie hier

Ein Frosch ist in Not – und wir sind dabei

Ein Frosch ist in Not – und wir sind dabei

Am 25.04.17 durfte die 5c im Rahmen des Enterprogrammes das begehbare Hörspiel „Frosch in Not“ besuchen. Die Schülerinnen und Schüler begaben sich, mit MP3-Playern ausgerüstet, durch das Schloss. In der neuen Version des Grimm’schen Märchens gab es jedoch Probleme bei der Verwandlung des Frosches. Die Kinder machten in den Gängen des Schlosses überraschende Entdeckungen. Abgerundet wurde der Theaterbesuch mit künstlerischen Elementen, hier mussten die Schüler malen, gestalten und sogar einen Liebesbrief schreiben.

OBS Eversten räumt auf

OBS Eversten räumt auf

Im Rahmen der Aktion „Oldenburg räumt auf“ waren bereits am Freitag, 17.3.17 etwa 100 Schülerinnen und Schüler der Oberschule Eversten unterwegs und haben an verschiedenen Orten im Stadtteil Müll aus der Landschaft entfernt. Wie achtlos viele Menschen ihren Müll wegwerfen und damit ihren Stadtteil belasten hat viele Schüler überrascht und geärgert, aber auch sensibilisiert zukünftig sorgsamer mit ihrer Umwelt umzugehen. Anerkennung und positive Rückmeldungen erhielten die Müllsammler von zahlreichen Anwohnern und Passanten. Bedanken möchten wir uns bei den Mitarbeitern des Abfallwirtschaftsbetriebes (AWB), die uns den vorgezogenen Sammeltermin ermöglicht haben.

Schüler beschäftigen sich mit Nachhaltigkeit

Schüler beschäftigen sich mit Nachhaltigkeit

Projektwoche der OBS Eversten zum Thema „ Zukunft nachhaltig gestalten“

Rohstoffe werden in unsrer Konsumgesellschaft immer knapper, die Umwelt wird zunehmend mit Müll und Schadstoffen belastet und Abgase aus Verkehr und Industrie lassen den Klimawandel stetig voranschreiten. Was aber kann jeder einzelne tun, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und zu einer nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft beizutragen? Mit diesen Fragen haben sich die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Eversten während ihrer diesjährigen Projektwoche vom 13. – 17.3.17 zum Thema „Zukunft nachhaltig gestalten“ intensiv beschäftigt. In schulform- und jahrgangsübergreifenden Projektgruppen konnten sich die Schüler ein Thema auswählen, mit dem sie sich näher beschäftigen wollten.

So hat eine Gruppe, gemeinsam mit dem NaWi-Haus Oldenburg, einen Miniatur-Windpark erstellt, um zu demonstrieren, dass Strom nachhaltig aus regenerativen Energiequellen gewonnen werden kann. Mit einem ähnlichen Thema beschäftigte sich das Angebot der „Klimaschule“ des Regionalen Umweltbildungszentrums der Stadt Oldenburg. An verschiedenen Stationen konnten die Schüler klimarelevante Zusammenhänge erlernen und erkennen, die derzeitige Klimaproblematik bewerten und daraus Ideen für ihr zukünftiges Handeln entwickeln.

Miniatur-Windpark Nachhaltige Lebensmittel

 

Wie man kaputte oder ausgediente Gegenstände in anderer Form bzw. Funktion weiterverwenden kann, konnten die Schüler bei den Studierenden des Institutes für technische Bildung der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg erfahren. Gleich drei Gruppen beschäftigten sich mit dem Thema „Upcycling“ (Aus Alt mach Neu). Mit viel Begeisterung stellten die Schüler u.a. Gürtel aus Fahrradmänteln, Spiele und Smartphonehüllen aus alten Computertastaturen sowie Portemonnaies aus Tetrapacks her. Andere Gruppen bauten Sitzmöbel aus alten Paletten für die Innenhöfe der Schule oder stellten Möbel und Gegenstände aus Altpapier her. Das man Dinge nicht gleich wegwerfen muss, zeigte das Projekt „Reparieren statt wegwerfen“. In mühevoller Arbeit sanierten die Schüler die kunstvoll gestalteten Tische in der Pausenhalle.

Smartphone hüllen aus PC-Tastaturen Alte IKEA-Tische mit neuer Funktion
Gürtel aus Fahrradmänteln Möbel aus Altpapier
Wie nachhaltig ist Oldenburg?

 

Trotz sonnigem Frühlingswetters kamen sehr viele Besucher zum Tag der offenen Tür am Donnerstag, 16.3.17 in die Schule und zeigten großes Interesse an den Ergebnissen der verschiedenen Projektgruppen.

Im Chemieraum wurden beispielsweise Experimente zur Nachhaltigkeit in der Chemie vorgestellt. An den zahlreichen Infoständen hatten die Besucher die Möglichkeit sich über klimaneutrale Lebensmittel, Insektenhotels, Müllvermeidung und nachhaltige Betriebe und Institutionen in Oldenburg zu informieren oder an verschiedenen Mitmachaktionen teilzunehmen. Um ihren Mitmenschen zu zeigen, dass jeder zur Vermeidung von Müll beitragen und somit nachhaltig handeln kann, gestaltete ein Projekt wiederverwendbare Bauwolleinkaufstaschen, die an die Besucher verkauft wurden.

 Selbstgestaltete Baumwolltaschen  Dekoratives aus Alltagsmüll

 

Dass der künstlerische Bereich an der OBS Eversten einen besonderen Stellenwert hat, zeigte sich auch bei dieser Projektwoche. Aus „Wohlstandsmüll“ gestalteten die Schüler über zwei Meter hohe Figuren und Tierplastiken, die auch nach der Projektwoche einen festen Platz in der Schule erhalten werden.

Skulpturen aus Wohlstandsmüll Tierplastiken und Insektenhotels
Die Schulband „Crazy Life“ Die Tanz-AG
Ein reichhaltiges Kuchenbuffet Cafeteria

 

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch den Auftritt der Schulband „Crazy Life“ sowie die Darbietungen der Tanz-AG der 5. und 6. Klassen. In der Cafeteria, die von der „Catering-Gruppe“ organisiert und durch zahlreiche Kuchen- und Blumenspende von Eltern und Firmen aus dem Stadtteil unterstützt wurde, kamen Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Besucher zu interessanten Gesprächen zusammen.

OBS Eversten bei den Norddeutschen Schulmeisterschaften im Ultimate Frisbee in Hamburg

OBS Eversten bei den Norddeutschen Schulmeisterschaften im Ultimate Frisbee in Hamburg

Am 24.2.2017 fuhr der Wahlpflichtkurs Ultimate Frisbee der 9. Klassen der Oberschule Eversten nach Hamburg zu den 11. Norddeutschen Schulmeisterschaften im Ultimate Frisbee.

Früh am Morgen um 6:35Uhr saßen die Schüler und ich im Zug nach Hamburg. Alle waren sehr aufgeregt und stellten sich vor, wie der Tag verlaufen könnte. Wir besprachen noch die Taktiken, die wir vorher im Unterricht eingeübt hatten, sowie die Mannschaftsaufstellung und das Verhalten auf dem Turnier. Nach über zwei Stunden Fahrt mit Zug und S-Bahn, erreichten wir dann das Gymnasium Christianeum in Hamburg Othmarschen, welches seit mehreren Jahren als Ausrichter etabliert ist.

21 Teams, die sich für das Anfänger-, wie das Fortgeschrittenenturnier angemeldet hatten, waren vor Ort. Insgesamt waren über 160 Schüler aktiv und ca. weitere 60-80 Zuschauer waren über den Tag verteilt in der Halle. Neben den etablierten Teams waren wir mit unserem Team dieses Jahr als „Neue“ das erste Mal dabei und bekamen einen Extraapplaus für die mit Abstand längste Anreise.

Im Turnierverlauf spielten die unterschiedlichen Mannschaften von Mittelstufe bis Oberstufe in heißen Duellen gegeneinander. Viele Mittelstufenschüler, sowie auch unser Team nahmen es an diesem Tag mit der Oberstufe auf und man kann hoffen, dass dieses Engagement weiterhin ausgebaut wird, denn die vermeintlich „Kleineren“ machten es den „Großen“ schon schwer und verkauften sich gut im Duell mit den Älteren.

15 Mannschaften spielten bei Anfängerturnier in drei 5er Gruppen im Modus „jeder-gegen-jeden“ die Platzierungen aus. Diese Spiele wurden in einem Hallendrittel ausgetragen. In der „Jeder gegen jeden“- Gruppenphase spielte das Team der OBS Eversten zunächst gegen die Mannschaften der Hamburger Gymnasien Marienthal, Johanneum, Christianeum und Othmarschen. Am Ende dieser Gruppenphase, hatten die Oberschüler drei von vier Spielen gewonnen und standen auf dem zweiten Platz in ihrer Gruppe.

Im anschließenden Platzierungsspiel um Platz 6, gegen die nach der Gruppenphase gleichstarken Teams aus den Parallelgruppen, die jeweils in einer Hallenhälfte ausgespielt wurden, stand unser Team auf Platz 7. Sie hatten gegen das Team des Ausrichters, das Christianeum, hart gekämpften und ein tolles Spiel gezeigt aber sie haben leider in der letzten Minute knapp mit 3:2 verloren und schlossen das Turnier somit als Siebter ab. 

Im Turnierverlauf zeigte sich, dass die Regeln und der „Spirit oft the game“ nun immer besser im Sinne des Sports (Ultimate Frisbee wird ohne Schiedsrichter gespielt.) umgesetzt wurden. Nur in wenigen Situationen bzw. bei einzelnen Teams mussten die außenstehenden Betreuer eingreifen. Unser Team zeigte sich als sehr engagiertes, sportliches und vor allem faires Team!

Während der Finalspiele wurde das Turnier für ein „Show Game“ der Fischbees unterbrochen. Die Vereinssportler des Hamburger Fribeevereins zeigten den Schülern in einem 20-minütigen Spiel wie Ultimate Frisbee auf Liganiveau gespielt wird. Dieses Spiel bestach durch viele gut eingespielte Aktionen im Angriff und Verteidigung. Das Showgame kam bei den frisbeebegeisterten Schülern super an und motivierte sie zudem.

Nach ca. 4 Stunden Spielzeit und insgesamt 39 Spielen stand am Ende das Johanneum I als Sieger fest und die Vorfreude für die 12. Norddeutschen Meisterschaften in 2018 wurde geweckt.

Nach Beendigung des Anfängerturnieres schauten wir uns noch einige Spiel der Fortgeschrittenen an und waren begeistert, was für ein toller Sport Ultimate Frisbee ist und setzen uns als Ziel im nächsten Jahr im Fortgeschrittenen Pool mitzuspielen.

Am frühen Nachmittag machten wir uns dann auf Richtung Mönkebergstraße und erkundeten noch ein wenig die Hamburger Innenstadt bevor wir dann am Abend wieder nach Oldenburg fuhren. Im Zug nach Hause besprachen wir noch einmal im Detail den Turnierverlauf und ließen noch ein wenig die Stimmung dieses wunderbaren Tages auf uns wirken.

 

Platzierungen  

  1. Platz = Gymnasium Johanneum I
  2. Platz = Gymnasium Christianeum I
  3. Platz = Gymnasium Marienthal
  4. Stadtteilschule Lurup
  5. Platz = MTSV Hohenwestedt
  6. Platz = Gymnasium Christianeum II
  7. Platz = Oberschule Eversten Oldenburg
  8. Platz = Gymnasium Othmarschen
  9. Platz = Albert-Schweitzer-Gymnasium I
  10. Platz = Gymnasium Christianeum-AG
  11. Platz = Gymnasium Finkenwerder I
  12. Platz = Johanneum-AG
  13. Platz = Ohlbees III (Gymnasium Othmarschen)
  14. Platz = Albert-Schweitzer-Gymnasium II
  15. Platz = Gymnasium Finkenwerder II

HEC 2017: IGS Kreyenbrück verteidigt Titel

HEC 2017: IGS Kreyenbrück verteidigt Titel

Bereits zum 27. Mal veranstaltete die Oberschule Eversten den Horst-Eckmeyer-Cup, ein Fußballturnier für Ober-, Förder- und Gesamtschulen aus Oldenburg und umzu. In diesem Jahr haben an dem Turnier zehn Schulmannschaften teilgenommen, die in zwei Gruppen die Halbfinalisten ausspielten.

In der Gruppe A setzten sich die Oberschulen Osternburg und Alexanderstraße durch, wobei die OBS Osternburg nur einen Punkt vor der OBS Alex lag.

In der Gruppe B ging der Gruppensieg souverän an die Mannschaft der IGS Kreyenbrück. Spannend war der Kampf um Platz 2, denn die Teams der OBS Paulusschule und der HRS Brake waren am Ende der Vorrunde Tor- und Punktgleich. Also musste der direkte Vergleich beider Teams entscheiden. Die HRS Brake wurde Zweiter der Gruppe und für die Mannschaft der OBS Paulusschule war das Rennen um den Titel leider beendet.

In der ersten Halbfinalpaarungen setzte sich die OBS Osternburg mit 2:0 gegen die HRS Brake durch. Das zweite Halbfinalspiel zwischen der IGS Kreyenbrück und der OBS Alexanderstraße endete nach der regulären Spielzeit 0:0. Nun musste ein 9 Meter Schießen die Entscheidung bringen und dies gewann die IGS Kreyenbrück knapp mit 1:0.

Das Spiel im kleinen Finale um Platz 3 gewann die HRS Brake mit 2:0 gegen die OBS Alexanderstraße.

Das Finale um den Horst-Eckmeyer-Cup 2017 zwischen der IGS Kreyenbrück und der OBS Osternburg entschieden die Kreyenbrücker für sich und verteidigten damit als bestes Team des Turniers verdient ihren Titel aus dem letzten Jahr.

Endergebnis:  

1. IGS Kreyenbrück

2. OBS Osternburg

3. HRS Brake

4. OBS Alexanderstraße

 

 

Ausflug zum Reiterhof

Ausflug zum Reiterhof

Die Klasse 8cH hat am 21.02.2017 einen Ausflug zum Reiterhof „Wöschenland“ in Holle/Hude unternommen. Wir konnten dort zusehen, wie die Pferde aus den Boxen auf die Weide getrieben wurden und durften zwei Haflinger für die Reitstunde vorbereiten. Dazu gehört natürlich auch das Putzen der Ponys, für das sich nicht alle begeistern konnten.

Besonders begehrt war das Reinigen der Beine mit dem Wasserschlauch, bei wunderschönem Frühlingswetter mit 10°C und Sonne!

Nach dem Putzen, Satteln und Aufzäumen durften alle auch mal ausprobieren, wie es sich auf so einem Pony sitzt, ja nach Erfahrung und Mut entweder am Zügel geführt, an der Longe oder hintereinander her in einer kleinen „Abteilung“.

Wer so gar nicht reiten mochte, konnte sich mit den sieben Labrador-Hunden beschäftigen, die es stets genießen, ausgiebig gestreichelt und gekrault zu werden.

Wie bedanken uns sehr herzlich bei der „Reitschule Wöschenland“, vor allem bei Thomas Schneider, für die tolle Betreuung, den Spaß und die fachkundigen Anleitungen.

Film „Tortured People“ wurde prämiert

Film „Tortured People“ wurde prämiert

Und wieder einmal waren SchülerInnen der OBS Eversten beim U-Act Wettbewerb erfolgreich. In diesem Jahr gratulieren wir Lionel und Aleksandra zum erfolgreichen dritten Platz bei der U-ACT-Prämierung, die am 22.02.17 im Hüppe-Saal (Stadtmuseum) stattfand!

 

Ihr Film „Tortured People“ wurde für seine sozialkritische Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt gelobt. Besonders hervorgehoben wurde die Filmschnitttechnik, für die Lionel verantwortlich war. Lionel ist bereits ein erfahrener YouTuber und wurde zudem mit seinem Film „Art of Freeze“ besonders erwähnt. Von der Preisverleihung haben auch die örtliche Presse und der Lokalsender O1 berichtet.